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Mehr als 30 Jahre Erfahrung im Hotel Antoniushof

Heilfasten im Urlaub

Heilfasten und Basenfasten erfreut sich in den vergangenen jahren immer größerer Beliebtheit. In unserem Hotel Antoniushof im bayerischen Rottal können Sie Heilfasten und Basenfasten ganz einfach in Ihrem Urlaub genießen. Erfahren Sie hier mehr über unsere Fastenkuren mit Heil- und Basenfasten im Wellnesshotel Antoniushof:

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Passendes Angebot für Heilfasten im Urlaub

 

Heilfasten im Urlaub im Hotel Antoniushof

Warum sollte ich Heilfasten?

Heilfasten ist eine Fastenkur mit bewusstem Verzicht auf Nahrung für einen begrenzten Zeitraum. Heilfasten ist jedoch etwas völlig anderes als Hungern, es bleibt nur Nahrungsverzicht! Beim richtig durchgeführten Heilfasten entsteht nämlich kein Hungergefühl. Das Heilfasten ist keine Diät und dient auch nicht unbedingt zur Gewichtsabnahme. Der Körper entschlackt sich einer Kur von allem, was ihm schadet. Giftstoffe und Schlacken werden ausgeschieden. Man könnte also auch sagen, dass das Heilfasten den eigenen inneren Arzt auf den Plan ruft und Stauungen und Blockaden auf allen Ebenen löst. Viele chronische Gesundheitsprobleme lassen sich für Fastende durch regelmäßiges Heilfasten bessern oder sogar völlig heilen.

Das Heilfasten mobilisiert die körpereigenen Abwehrkräfte und führt zu einem kräftigen Energieschub. Außerdem steigert es die geistige Leistungsfähigkeit und den Gute-Laune-Pegel. Heilfasten bringt uns auch dazu, innezuhalten, zuzuhören und Abstand zu nehmen von der Hektik des Alltags.

Jeder, der vorbeugend etwas für seine Gesundheit tun will, sollte regelmäßig Heilfasten. Heilfasten ist darüber hinaus die ideale Gelegenheit zu einer generellen Ernährungsumstellung. Eine ausgewogene, vollwertige Ernährung ist die beste Garantie dafür, den "frisch" entschlackten und entgifteten Körper nicht erneut mit Schadstoffen zu belasten.

Besonders wichtig beim Heilfasten:

Beim Fasten werden Schlacken und Giftstoffe im Körper „auf den Weg“ gebracht, die der Körper nicht gänzlich alleine bewältigen und abbauen kann. Dazu müssen wir ihm während des Fastens beim „Ausleiten“ helfen. Einerseits durch entsprechende Kräutertees, um die Schlacken zu lösen, anderseits um die Schlacken zu „Binden“ und auf den Weg zu bringen durch ausreichend Mineralstoffe. Was die Organe und der Darm nicht schaffen, werden wir durch entsprechende Anwendungen über die Haut ausleiten, die auf Ihrem Verwöhnplan angegeben sind (u. a. basisches Bad, Lymphdrainage, Colon-Massagen).

Wie verläuft die Heilfastenkur?

Der Entlastungs-Tag

Wir beginnen am Anreisetag mit dem sogenannten Entlastungstag. Sie sollten an diesem Tag möglichst nichts Belastendes mehr essen. Greifen Sie zu Obst, Gemüse oder Reis. Abends servieren wir Ihnen gedünstetes Gemüse.
Zwei bis drei Stunden nach dem Abendessen muss der Darm entleert werden. Dazu gibt es 2 Möglichkeiten:

1. Glaubersalzlösung trinken:
Vorteil: Das Salz wirkt sehr intensiv und kann den Darm gründlich entleeren. Nachteil: der bittere Geschmack und die Wartezeit, bis das Salz im Darm wirken kann.
2. Einlauf machen:
Sie bekommen von uns ein Einlaufbesteck und können sich in der Dusche selbst einen Einlauf machen. Vorteil: Der Darm entleert sich umgehend. Nachteil: Die Reinigung ist nicht so gründlich. Entscheiden Sie selbst, welche Methode Sie bevorzugen und geben Sie uns bitte Bescheid.

Der 1. Fasten-Tag

Morgens können Sie den Kräutertee in Ihrem Zimmer selbst zubereiten. Mittags und abends gibt es heute (wie auch an den weiteren reinen Fastentagen) nur frisch gepresste Obst- und Gemüsesäfte, sowie hausgemachte Gemüsebrühen ohne Gewürze, stilles Wasser und Tee. Beachten Sie bitte unbedingt, dass Sie täglich mindestens 3 Liter trinken (Wasser, Tee, Saft, Brühe) sollten. Heute kann es vereinzelt noch zu Kopfschmerzen oder zu einem leichten Hungergefühl kommen. Kopfschmerzen entscheiden meist durch "Entzugserscheinungen" vom täglich gewohnten Kaffee. Tipp um Kopfschmerzen zu vermeiden: Reduzieren Sie bereits zu Hause vor Beginn der Fastenwoche Ihren Kaffeekonsum z.B. in dem Sie Tag für Tag um eine Tasse Kaffee reduzieren.

Der 2. Fasten-Tag

Tee am Morgen und am Nachmittag, Brühe und Saft mittags und abends.

Die 3.-5. Fasten-Tage

Diese Tage verlaufen wie der 2. Fasten-Tag. Je länger man fastet, desto mehr hat man normalerweise das Gefühl, dass man sich immer wohler fühlt. Bewegung ist gut, aber bitte nur in Maßen! Entspannungstraining ist während des Fastens ideal. Sollten Sie an einem der Fasten-Tage Probleme mit Ihrem Kreislauf haben, geben Sie uns bitte schon morgens oder spätestens vor den Behandlungen Bescheid, damit die Therapeuten Sie im Auge behalten können. Manchmal hilft schon ein Löffelchen Honig, um ein Flimmern vor den Augen wieder wegzubringen. Für besonders „schwere“ Fälle haben wir unseren „Spezial-Cocktail“ mit Wasser, Zitronensaft, Tabasco und Honig. Eine weitere Nebenerscheinung kann sein, dass man „aus allen Poren“ riecht, der Körper entgiftet schließlich auch über die Haut. Einfach einmal öfter zwischendurch Duschen und bei besonders schlechtem Atem etwas Petersilie kauen aber nicht schlucken!

7. Fastentag = Das Fastenbrechen und der Aufbau-Tag

Nach der reinen Fastenzeit kommt das sogenannte Fastenbrechen. Es ist ganz besonders wichtig. Der Körper muss nun wieder ganz behutsam auf die Nahrungsaufnahme vorbereitet werden. Daher gibt es am 1. Aufbautag nur eingeweichte Pflaumen, um den Darm auf natürliche Weise wieder zum Arbeiten zu bringen. Vormittags und nachmittags einen Apfel, mittags und abends nochmal Brühe und Saft.

Weitere Heilfasten-Aufbautage

Die Zahl der Aufbautage sollte beim Heilfasten mindestens 1/3 der reinen Fastenzeit betragen. Beispiel: bei 5 Fastentagen mindestens 1,5 Aufbautage. Meiden Sie in der ersten Zeit noch Fleischgerichte. Wenn Sie nicht gänzlich auf tierisches Eiweiß verzichten wollen, bevorzugen Sie lieber Fisch.